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Für alle, die morgens mit steifem Nacken aufwachen und es satt haben, sich durch den Tag zu quälen

Ihr Nacken ist nicht „einfach alt geworden“. Er liegt nachts nur falsch. So wachen Sie in 30 Tagen wieder schmerzfrei auf — ohne Tabletten, ohne teure Behandlungen.

Sie gehen müde ins Bett. Sie drehen sich nach links, nach rechts, schieben das Kissen zurecht. Um drei Uhr sind Sie wieder wach. Und morgens ist er wieder da: der steife Nacken, die verspannte Schulter, der Kopf, der sich nur halb drehen lässt.

Das liegt nicht an Ihrem Alter. Zwischen ich lege mich hin und ich wache erholt auf liegen acht Stunden, in denen Ihr Nacken entweder entlastet oder belastet wird. Deshalb helfen Wärmepflaster nur kurz und Massagen genau zwei Tage. Was wirklich hilft: ändern, wie Sie liegen. Ein paar Handgriffe anders, statt Jahre voller Schmerzen.

Sabine
4,8/5 · 180 Bewertungen
E-Book: Der Große Schlafratgeber – Schmerzfrei aufwachen in 30 Tagen

Einführungspreis – deutsche Ausgabe

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Es ist kein Zufall. Es ist eine Haltung, die Ihren Nacken jede Nacht belastet.

Erkennen Sie sich in drei oder mehr Punkten wieder? Dann sind Sie hier genau richtig.

  • Sie wachen morgens auf und Ihr Nacken fühlt sich an wie einbetoniert.
  • Beim Rückwärtsausparken können Sie den Kopf kaum noch drehen.
  • Nachts wachen Sie mit einem eingeschlafenen, kribbelnden Arm auf.
  • Sie haben schon drei, vier Kissen gekauft – und keines hat wirklich geholfen.
  • Sie schlafen erst gegen Morgen richtig ein – genau dann, wenn der Wecker klingelt.
  • Ihre Schultern sind schon beim Frühstück hart wie ein Brett.
  • Nach dem Aufstehen brauchen Sie eine halbe Stunde, bis Sie überhaupt „in Gang“ kommen.
  • Ihre Kopfschmerzen beginnen fast immer im Nacken.
  • Sie hören ständig: „Das ist halt das Alter“, „Damit muss man leben“.
  • Abends legen Sie sich hin und denken: Hoffentlich wird es heute Nacht besser.

Das ist nicht Ihre Schuld.

Sie haben keine Schmerzen, weil Sie etwas falsch machen. Sie haben Schmerzen, weil Ihnen nie jemand gezeigt hat, wie man richtig liegt.

Sie haben es mit Wärmekissen versucht. Mit Salben. Mit Massagen, Physiotherapie, einem neuen Matratzentopper, einem teuren Kissen aus dem Fachgeschäft. Jede Methode half ein bisschen – und dann kam der Schmerz zurück.

Nicht wegen Ihnen. Sondern weil all das tagsüber ansetzt – und die Ursache nachts entsteht.

Es geht nicht um Ihr Alter. Es geht darum, was Ihr Nacken acht Stunden pro Nacht aushalten muss.

Ihr Körper will sich nachts erholen. Das Problem beginnt, wenn Kopf, Nacken und Schultern nicht in einer Linie liegen.

Liegt Ihr Kopf zu tief, knickt die Halswirbelsäule zur Seite ab – stundenlang, Nacht für Nacht.

Liegt er zu hoch, wird der Nacken nach vorne gedrückt und die Muskeln arbeiten die ganze Nacht durch, statt sich zu erholen.

Und liegt Ihre Schulter eingeklemmt unter dem Kopf, werden Nerven gequetscht. Hallo, eingeschlafener Arm.

Keine dieser Haltungen ist ungewöhnlich. Fast jeder liegt so – aus Gewohnheit, aus Müdigkeit, weil das alte Kissen es so vorgibt. Nur zahlt Ihr Nacken jede Nacht den Preis dafür. Und solange Sie nicht wissen, wie man richtig liegt, behandeln Sie tagsüber Beschwerden, die nachts immer wieder neu entstehen.

Das ist die schlechte und die gute Nachricht zugleich. Schlecht, weil Ihre Schlafhaltung wirklich entscheidend ist. Gut, weil man sie ändern kann. Nicht mit noch mehr Tabletten. Mit ein paar einfachen Handgriffen – heute Abend, im selben Bett.

Wenn Ihre Augen nachlassen, kneifen Sie auch nicht einfach stärker. Sie holen sich eine Brille.

Mit Ihrem Nacken ist es genauso. Nur hat Ihnen bisher niemand gezeigt, wie diese Brille aussieht.

So sieht diese Brille aus

Keine allgemeinen Ratschläge wie „Achten Sie auf Ihre Haltung“. Konkrete Anleitungen. Drei Beispiele aus dem Ratgeber – es stehen Dutzende darin.

Was Sie jetzt tun

Auf dem Bauch einschlafen, Kopf zur Seite gedreht, Arm unter dem Kissen.

Machen Sie stattdessen

Legen Sie sich auf die Seite, die Schulter vor das Kissen, nicht darunter. Ein kleines Kissen zwischen die Knie.

So bleiben Halswirbelsäule und Becken in einer Linie – Ihr Nacken muss nicht mehr verdreht liegen.

Was Sie jetzt tun

Morgens sofort aufstehen und den steifen Nacken mit Gewalt „durchdrücken“.

Machen Sie stattdessen

Noch im Bett: 10× langsam das Kinn zur Brust, 10× den Kopf sanft zur Seite rollen. Dauer: 90 Sekunden.

Die Muskeln waren stundenlang ruhig. Sanftes Aufwärmen löst die Steifheit, statt sie zu verschlimmern.

Was Sie jetzt tun

Bis spät abends am Handy oder vor dem Fernseher – und dann direkt ins Bett.

Machen Sie stattdessen

30 Minuten vor dem Schlafen das Licht dimmen, die 5-Minuten-Schulterübung, Schlafzimmer auf 17–18 °C.

Ihr Körper braucht ein klares Signal zum Abschalten. Dann entspannen die Muskeln, bevor Sie überhaupt liegen.

Was ist „Der Große Schlafratgeber – Schmerzfrei aufwachen in 30 Tagen“?

Kein Fachbuch voller medizinischer Begriffe. Keine Theorie, die Sie nicht in Ihr Schlafzimmer übertragen können. Ein praktischer Ratgeber für alle, die wissen, wie es sich anfühlt, morgens mit Schmerzen aufzuwachen – und die endlich wieder durchschlafen möchten.

Sie lesen abends ein Kapitel. Sie spüren es am nächsten Morgen.

  • Die richtige Schlafhaltung für Nacken und SchulternSeite, Rücken oder Bauch: So bringen Sie in jeder Position Kopf, Nacken und Schultern in eine Linie.
  • Die ersten 7 Nächte mit Ihrem LunavaWas Sie Nacht für Nacht erwarten können, wie Sie richtig liegen und wie die Umstellung ganz leicht gelingt.
  • 5-Minuten-Übungen für Nacken und SchulternEinfache Übungen für morgens und abends – im Bett oder auf der Bettkante, ganz ohne Geräte.
  • Ihre Abendroutine für tiefen SchlafDie 30 Minuten vor dem Einschlafen, die über Ihre ganze Nacht entscheiden.
  • Schlafzimmer, Licht und TemperaturSo richten Sie Ihr Schlafzimmer ein, dass Ihr Körper von ganz allein zur Ruhe kommt.
  • Warum Sie nachts aufwachenDie häufigsten Gründe für das Aufwachen um drei Uhr nachts – und was Sie dagegen tun.
  • Schluss mit dem eingeschlafenen ArmDie Schulterposition, die Ihre Nerven entlastet und das Kribbeln stoppt.
  • Morgens ohne Steifheit startenDie ersten 10 Minuten nach dem Aufwachen, die Ihren ganzen Tag bestimmen.
  • Besser schlafen zu zweitWas Sie tun, wenn Ihr Partner schnarcht, sich viel bewegt oder ganz anders liegt.
  • Ein 30-Tage-Plan mit einer Aufgabe pro TagEine Veränderung nach der anderen – ohne Überforderung und ohne Rückfall in alte Gewohnheiten.

Einführungspreis – deutsche Ausgabe

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100 Tage nicht zufrieden? Geld zurück

Lesen Sie den Ratgeber, probieren Sie eine Woche lang die Schlafhaltung und die Übungen aus – und Sie wachen nicht besser auf? Dann erhalten Sie innerhalb von 100 Tagen Ihr Geld zurück. Ohne Begründung, ohne Aufwand.

Konkret – statt noch eines Tipps, „mehr auf die Haltung zu achten“

Sechs Dinge, die schon in der ersten Woche anders werden.

Die Schlafposition, die Ihren Nacken entlastet

Wo Ihre Schulter liegt, wie hoch Ihr Kopf liegt, wohin Ihre Arme gehören. Entlastung ab der ersten Nacht statt nach Monaten.

Der 7-Nächte-Plan für Ihr Lunava

Nacht für Nacht erklärt: was Sie spüren, wie Sie liegen und was Sie tun, wenn es in Nacht zwei noch ungewohnt ist.

Die vier Momente, in denen Ihr Nacken am meisten leidet

Einschlafen, nächtliches Umdrehen, Aufwachen und die erste Stunde danach. Jeder Moment Schritt für Schritt erklärt.

5-Minuten-Übungen gegen Verspannungen

Fünf einfache Übungen für Nacken und Schultern, mit Bildern erklärt. Morgens im Bett, abends auf der Bettkante.

Die Schlaffehler, die fast jeder macht

Über ein Dutzend Gewohnheiten, die Ihrem Schlaf heimlich schaden – mit einer einfachen Alternative für jede einzelne. Ohne erhobenen Zeigefinger.

Ein 30-Tage-Plan mit wenigen Minuten pro Tag

Eine kleine Aufgabe pro Tag, in Momenten, die ohnehin stattfinden: beim Zubettgehen, beim Aufwachen, beim Zähneputzen. Nichts Zusätzliches im Kalender.

Dasselbe Bett, ein ganz anderer Morgen

Heute

Der Wecker klingelt und Sie fühlen sich wie gerädert. Der Nacken ist steif, die rechte Schulter brennt, der Arm kribbelt. Sie brauchen eine halbe Stunde und zwei Tassen Kaffee, bis Sie überhaupt in Gang kommen.

Nach 30 Tagen

Sie wissen jetzt, wie Sie liegen müssen: Schulter vor dem Kissen, Kopf in der Mulde, Schlafzimmer kühl und dunkel. Sie schlafen durch – und stehen morgens auf, ohne darüber nachzudenken, ob es heute wieder wehtut.

An Ihrem Körper hat sich nichts geändert, an Ihrem Bett auch nicht. Nur, wie Sie liegen und was Sie abends tun.

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Sabine

Ich bin Sabine

Seit über 20 Jahren arbeite ich als Physiotherapeutin mit Menschen, die unter Nacken- und Schulterschmerzen leiden. Jeden Tag sehe ich, was schlechter Schlaf mit Menschen macht: die Verspannungen, die Erschöpfung – und die Resignation, wenn man glaubt, sich damit abfinden zu müssen.

Mein Wissen ist kein „ich glaube“ und kein „ich habe irgendwo gelesen“. Es sind Jahre in der Praxis mit Tausenden Patienten, eigene schlaflose Nächte mit verspanntem Nacken – und unzählige Gespräche mit Menschen, die genau wie Sie schon alles versucht haben und trotzdem jeden Morgen mit Schmerzen aufwachen.

Ich muss mich nicht mit Titeln oder komplizierten Fachbegriffen als Expertin darstellen. Ich möchte nur, dass Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Denn ohne Vertrauen ändert sich nichts.

Alles, was in diesem Ratgeber steht, habe ich zuerst selbst und mit meinen Patienten ausprobiert. Bevor es ihn gab, stand ich genau da, wo Sie jetzt vielleicht stehen: mit einem Nacken, der jeden Morgen schmerzte, und dem Gedanken, dass es wohl nie mehr besser wird.

Für wen dieser Ratgeber ist – und für wen nicht

Er ist für Sie, wenn…

  • Sie morgens regelmäßig mit steifem Nacken, verspannten Schultern oder Kopfschmerzen aufwachen.
  • Sie nachts oft aufwachen und sich stundenlang hin- und herwälzen.
  • Sie wissen möchten, was Sie konkret tun können – nicht nur, warum es wehtut.
  • Sie Salben, Wärmekissen oder Massagen schon ausprobiert haben und die Wirkung immer nach ein paar Tagen verflogen war.
  • Sie abends ein paar Minuten Zeit haben – mehr braucht es nicht, um etwas zu verändern.

Er ist nicht für Sie, wenn…

  • Sie ein Wundermittel suchen, das ganz ohne Ihr Zutun über Nacht wirkt.
  • Sie nicht bereit sind, an Ihrer Schlafhaltung oder Ihrer Abendroutine etwas zu ändern.
  • Sie ein medizinisches Fachbuch mit Fußnoten und Studienverweisen erwarten.
  • Sie Rat zu Medikamenten suchen – dafür ist ausschließlich Ihr Arzt zuständig.
  • Sie akute Beschwerden nach einem Unfall oder einer Verletzung haben. Dieser Ratgeber kann unterstützen, ersetzt aber keinen Facharzt.

Bevor Sie sich entscheiden

Wie erhalte ich das E-Book nach meiner Bestellung?
Direkt nach Ihrer Zahlung erhalten Sie das PDF per E-Mail an die Adresse, die Sie beim Bezahlen angeben. Sie können es auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer herunterladen. Kein Versand, kein Warten – Sie können noch heute Abend beginnen.
Enthält es konkrete Anleitungen oder vor allem Theorie?
Es steckt deutlich mehr Praxis als Theorie darin. Sie finden Schritt-für-Schritt-Anleitungen für jede Schlafposition, 5-Minuten-Übungen für Nacken und Schultern, eine fertige Abendroutine, eine Checkliste für Schlafzimmer, Licht und Temperatur und einen 30-Tage-Plan mit einer Aufgabe pro Tag. In einfacher Sprache, noch am selben Abend umsetzbar.
Brauche ich dafür ein Lunava Kissen?
Der Ratgeber ist auf das Lunava Kissen abgestimmt – mit einem eigenen Kapitel für Ihre ersten 7 Nächte. Die Übungen, die Abendroutine und die Tipps für Ihr Schlafzimmer helfen Ihnen aber auch unabhängig davon, besser zu schlafen.
Ich habe schon alles versucht. Warum sollte das anders sein?
Weil die meisten Tipps tagsüber ansetzen: Salben, Massagen, Wärme. Die Ursache entsteht aber nachts, in acht Stunden falscher Haltung. Dieser Ratgeber beginnt genau dort – bei der Art, wie Sie liegen – und baut erst darauf alles Weitere auf. Es wird nicht verlangt, dass Sie mehr Disziplin aufbringen. Es steht genau drin, was Sie tun.
Hilft das auch bei Schnarchen oder nächtlichem Aufwachen?
Ja. Eine gerade Ausrichtung von Kopf und Nacken hält die Atemwege freier, und die Abendroutine hilft Ihnen, schneller einzuschlafen und seltener aufzuwachen. Ein ganzes Kapitel widmet sich dem Aufwachen mitten in der Nacht.
Wie schnell spüre ich einen Unterschied?
Die ersten Veränderungen spüren die meisten innerhalb weniger Nächte, weil manche Anpassungen sofort wirken – etwa die richtige Schulterposition oder die 90-Sekunden-Übung am Morgen. Dauerhafte Veränderung braucht ein paar Wochen. Dafür gibt es den 30-Tage-Plan: eine Sache nach der anderen, statt alles auf einmal zu versuchen und nach einer Woche aufzugeben.
Mein Partner schläft ganz anders. Bringt es etwas, wenn nur ich mitmache?
Ja. Die Tipps wirken auch, wenn nur Sie sie anwenden – es geht um Ihre Haltung und Ihren Nacken. Ein eigenes Kapitel zeigt außerdem, wie Sie zu zweit besser schlafen, auch wenn Ihr Partner schnarcht oder sich viel bewegt. Meist überzeugt das Ergebnis nach ein paar Wochen ohnehin mehr als jede Diskussion.
Und wenn es bei mir nicht funktioniert?
Lesen Sie den Ratgeber, probieren Sie eine Woche lang die Schlafhaltung und die Übungen aus – und Sie wachen nicht besser auf? Dann erhalten Sie innerhalb von 100 Tagen Ihr Geld zurück. Ohne Begründung, ohne Aufwand. Eine kurze E-Mail genügt.
E-Book: Der Große Schlafratgeber – Schmerzfrei aufwachen in 30 Tagen

Ihr Nacken braucht keine Wunder

Er braucht nur acht Stunden pro Nacht, in denen er richtig liegt. Das lässt sich lernen – und Sie können heute Abend damit beginnen.

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